Skip to main navigation Zum Hauptinhalt springen Skip to page footer

Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Zeiten werden individuell mit den Eltern vereinbart. 

Kranke Kinder können nicht in der Tagespflege betreut werden und müssen somit Zuhause bleiben.

Beim Bringen und Abholen der Kinder findet ein täglicher Austausch zwischen uns und den Eltern statt, wobei die Fortschritte und das Verhalten der Kinder mitgeteilt werden.

Bei Konflikten stehe ich gerne jederzeit für ein intensiveres Gespräch zur Verfügung.

Die Eltern müssen sorgen für:

  • Pampers
  • Feuchttücher
  • Creme (wie Wundschutzcreme und Sonnencreme)
  • Hausschuhe oder Rutschersocken
  • Wechselkleidung
  • Regenbekleidung sowie Gummistiefel
  • Verschlossene Trink Cups oder Trinkflaschen

 

Das Kennenlernen

Beim Kennlerngespräch mit beiden Elternteilen und dem Kind haben sie die Möglichkeit unsere Räumlichkeiten zu besichtigen und unser Konzept zu lesen.

In einem freundlichen und lockeren Austauschgespräch können sich beide Parteien besser kennenlernen und alle wesentlichen Fragen stellen. Im Anschluss haben alle ein paar Tage Zeit zu überlegen ob die Betreuung durch uns in Frage kommt.

Kommt ein Betreuungsvertrag zustande kann die Familie nach Absprache uns einmal im Monat für eine Stunde während unserer Betreuungszeit besuchen. So lernen sie uns und auch den Spielbereich besser kennen. Während des Besuches ist ausschließlich die Begleitperson für die Betreuung des Kindes zuständig. Wir nehmen dabei vorsichtig Kontakt zum Kind auf, z.B. Spielzeug reichen, es ansprechen oder durch Augenkontakt. 

Kommt ein Betreuungsvertrag zustande je nach Bedarf und Kapazitäten kann die Eingewöhnung kurzfristig starten. Meist ab August.
 

Eingewöhnungsphase

Bei der Eingewöhnung kommt das Kind zusammen mit einer Begleitperson zu uns nimmt  am morgendlichen Tagesablauf teil. Anfangs kümmert sich noch die Begleitperson um das Kind. Wenn das Kind Kontakt und vertrauen  zu uns hat, zieht sich die Begleitperson langsam zurück. ein kurzer Trennungsversuch wird gestartet. Hilfreich dabei ist es wenn das Kind Körperkontakt zulässt und sich trösten lässt. Persönliche Dinge wie Schnuller oder Kuscheltier zum Trösten sollten dabei sein. Die Zeit in der das Kind bei uns allein ist wird immer länger, bis es dann zum Mittagessen bleibt bis  zum anschließenden Mittagsschlaf.

Wir stehen mit den Eltern oder der Begleitperson immer im engen Austausch während der Eingewöhnung und auch später per Chat oder telefonisch. Nach der Eingewöhnung finden immer wieder Übergabegespräche mit den Eltern statt. Es werden kurz Informationen über das Kind und dessen Befinden ausgetauscht, damit wir das Verhalten des Kindes besser verstehen und auf spezielle Bedürfnisse eingehen können. Des Weiteren findet in regelmäßigen Abständen ein Elterngespräch über die Entwicklung des Kindes statt. Bei Missverständnissen oder Konflikten wird auf eine lösungsorientierte Kommunikation gesetzt um die Probleme möglichst schnell auszuräumen.